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Wanderungen Schlick 2000

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Schlicker Alm

Auffahrt mit der Gondelbahn der Schlick 2000 über die Mittelstation Froneben bis zum Kreuzjoch 2100m. Die Rundwanderung endet an der Mittelstation Froneben, von wo Sie wieder mit der Gondelbahn ins Tal fahren.

Oben angekommen sollten Sie es nicht verabsäumen der Aussichtsplattform „Stubai Blick“ einen Besuch abzustatten. Der tolle Talblick ist die knappe halbe Stunde für hin und zurück allemal wert.

Die anschließende Wanderung über den Naturlehrpfad zur Schlicker Alm fällt nur mehr unter die Rubrik Genußwandern pur. Vorbei an knorrigen Zirbenbäumen und allen möglichen Zwergsträuchern mit direktem Blick auf die Nordtiroler Dolomiten, die Kalkkögel. Die Schlicker Alm kommt dann gerade recht um Durst und kulinarische Gelüste zu stillen.Der Abstieg zur Mittelstation Froneben bietet genug Möglichkeiten der Zerstreuung: Erlebnisweg, Panoramasee und Scheibenweg nicht vergessen Scheiben, erhalten Sie an der Talstation!!! Um die Mittagszeit ist in der Hochsaison auf der Schlicker Alm viel los, wenn es der Körper zuläßt, ist auch ein verspäteter Einkehrschwung auf der Brugger oder Froneben Alm möglich. Unterschätzen Sie nicht den Höhenunterschied von 800 Höhenmetern.

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Am Fuße des hohen Burgstalls

Auffahrt mit der Gondelbahn bis zum Kreuzjoch. Folgen Sie dem Wandersteig in Richtung Sennjochhütte (2220m) bzw. Starkenburgerhütte (2237m) nordseitig am Kreuzjoch vorbei. Genießen Sie den tollen Anblick der Kalkkögel die nicht umsonst auch als die Nordtiroler Dolomiten bezeichnet werden. Nach der Sennjochhütte überwinden Sie ein paar abschüssige, schmale Wegstellen im felsigen Gelände die aber allesamt mit zusätzlichen Stahlseilen gesichert sind. Die Starkenburgerhütte thront richtig auf einem Geländevorsprung und bietet sich für einen Einkehrschwung mit tollem Rundblick geradezu an. Unterhalb der Starkenburgerhütte wird die Gegend wieder lieblicher und der Klang der Kuhglocken erinnert uns, daß die nächste Alm nicht mehr weit sein kann. Der Abstieg zur Mittelstation Froneben (1350m) zieht sich zwar in die Länge ist aber deshalb nie richtig steil. Die Entscheidung in welche und wieviele Almen Sie einkehren sollen, kann ich Ihnen leider nicht abnehmen. Alle Almen bieten eigene Milch und Milchprodukte sowie andere Produkte aus eigener Erzeugung an. Diese Wanderung bietet sich ideal für Hüttenstempeljäger“ an: 7 Hüttenstempel sind bei dieser Wanderung garantiert!

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Hoher Burgstall

Der Weg führt Sie über die Sennjochhütte zum Niederen Burgstall. Jetzt folgt der nordseitige Anstieg in Serpentinen über Schottterfelder zum Hohen Burgstall (2611m). Die letzten 50m auf den Gipfel erfordern absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Wenn Sie kein Freund von Stahlseilen und künstlichen Tritthilfen sind, können Sie den Gipfel auch südseitig ohne Steighilfen erreichen. Der Rundblick vom Gipfel ist grandios – von der Zugspitze bis zu den Dolomiten

Der Abstieg erfolgt auf alle Fälle auf der einfacheren Südseite in Richtung Starkenburger Hütte. Sobald Sie aber auf den Weg von der Starkenburger Hütte zum Schlicker Schartl treffen, folgen Sie diesen in Richtung Nordwesten zum Schlicker Schartl (2456m)Jetzt geht es wieder zurück zum Niederen Burgstall, zur Sennjochhütte und die Rundwanderung ist perfekt. Ein Einkehrschwung in die Sennjochhütte ist einfach Pflicht. Von der Strudelvariation bis zum Tiroler Tris schmeckt alles super und vieles stammt aus der eigenen Landwirtschaft auf der Schlicker Alm. Schonen Sie Ihre Knie und fahren Sie mit der Gondel ins Tal. Der Hohe Burgstall gehört zu den Seven Summits des Stubaitales, vergessen Sie daher die Stempelkarte nicht.Für die Besteigung von 3 Seven Summits gibt es ein tolles T-Shirt das käuflich nicht zu erwerben ist.

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