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Stubaier Gletscher

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Dresdner Hütte Rundwanderung

Ausgangspunkt dieser Rundwanderung ist die Dresdner Hütte. Es handelt sich hierbei um eine kleine, unspektakuläre Wanderung, die jedoch Trittsicherheit und leichte Schwindelfreiheit voraussetzt.Durch die gute Beschilderung ist es kein Problem, den Einstieg zu finden. Der Steig führt über viele Stufen und Platten den Südhang unterhalb des Egesengrates hinauf. Im oberen, flacheren Teil führt er an kleinen Wassertümpeln vorbei, hinüber zum Egesennieder (2488m). Wer den tollen Rundblick vom Gipfel geniessen will, sollte noch die knappe Stunde Zeit zum Egesengrat (2631m) investieren.  Der Abstieg erfolgt nun auf dem Stubaier Höhenweg direkt wieder zur Dresdner Hütte.

„Augen und Ohren auf“ heißt es bei der Wanderung entlang des Südhanges. Bevor Sie Murmeltiere zu sehen bekommen, machen sie sich durch schrille Pfiffe bemerkbar.

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Mutterberger See

Auffahrt mit der Stubaier Gletscherbahn zur Mittelstation Fernau. Der Aufstieg erfolgt nun sonnenseitig vorbei am kleinen Egesensee zum Egesennieder auf 2488m. Aufgepasst: Dieser von Wiesen durchsetzte Hang ist bekannt für Murmeltiere. Auf der Rückseite des Egesennieder führt Sie der Steig hinunter in die Wilde Grube. Es erwarten Sie ein paar Seilversicherungen, die Ihnen über glatte, von Gletschern rund geschliffenen Steinplatten

drüber helfen. Damit ist das „Schlimmste“ überstanden und Sie folgen nun dem abfallenden Fahrweg. Nach ca. 10 min zweigt links ein leicht ansteigender Steig in Richtung Regensburger Hütte ab. Kurz vor dem See ist noch ein kurzer, aber steiler Endspurt fällig, aber dann ist es vollbracht. Ein toller Rundblick auf die 3000er der Stubaier Alpen entschädigt für alle Mühen. Nach einer ausgiebigen Rast – Jause mit Getränk nicht vergessen – am Mutterberger See (2480m) steigen Sie ab zur Mutterbergalm. Vorbei geht es an einem Hochmoos und über saftige grüne Wiesen. Der untere Teil des Abstieges ist steil und schotterig und beträgt 850m!

Diese Wanderung ist zugleichein Teilstück des Tiroler Adlerweges. Und der Name kommt nicht von ungefähr, also Augen auf.

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Beiljoch

Auffahrt mit der Stubaier Gletscherbahn zur Mittelstation Fernau. Der Aufstieg erfolgt nun schattenseitig, tlw. über große Steinplatten, in Serpentinen bis zum Beiljoch auf 2672m. Sie überwinden dabei eine Passage mit Seilversicherungen – diese erfordert Trittsicherheit und absolute Schwindelfreiheit. Durch die vielen, vielen „Steinmandln“ am Beiljoch fühlt man sich fast ins tibetanische Hochland versetzt. Der höchste Punkt der Wanderung wird am Besten auch für eine ausgiebige Rast genützt. Dabei genießen Sie den gewaltigen Rundblick auf die spaltenreichen Gletscherzungen am Fuße des Zuckerhütls.

Für den Abstieg wählen Sie den „Wilde Wasser Weg“. Erstens ist er leichter zu gehen und zweitens führt er Sie in die Nähe der Gletscherspalten und der imponierenden Schmelzwasserbäche im hinteren Stubaital.Die blaue Lacke und das Sulzenauer Hochmoos lassen Sie rechts liegen und erreichen die Sulzenauhütte und später die Sulzenau Alm. Die Bushaltestelle Grawa Alm (1530m) ist von der Sulzenau Alm nun mehr eine knappe Stunde entfernt. Diese Wanderung gilt im Stubaital als eine der „Wirtschaftlichsten“. Das heißt mit einem geringen Anstieg von ca. 400m erwandern Sie sich einen gewaltigen Rundblick auf die Stubaier Gletscher; der fordert normalerweise wesentlich mehr „Schweißtropfen“.

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