Top Unterkünfte

andreschoenherr_DSC2108

ABSEITS der
„TRAMPELPFADE im Stubai“

wan13

Bsuchsalm

Sie starten mit Ihrer Wanderung vom Parkplatz Nürnberger Hütte aus, der mit dem PKW, aber auch dem Linienbus, zu erreichen ist. Die Wanderung ist unschwierig und führt Sie entlang eines Forstweges bis zur Alm. Anfangs noch durch den Wald, öffnet sich das Langetal plötzlich und weite  Almflächen breiten sich vor Ihnen aus. Diese weiten Flächen und vielen Wasserläufe sind somit auch ideal für Familien. Und ein Einkehrschwung auf der Bsuchsalm ist vorprogrammiert. Die reichhaltigen Blumenwiesen im Frühling gehören mit zu den schönsten im ganzen Stubaital.

wan14

Kreither Alm

Fahren Sie mit der Stubaitalbahn nach Kreith in Richtung Innsbruck. Steigen Sie bei der Haltestelle Brandegg aus. Der Weg verläuft anfangs flach neben den Bahngleisen und im weiteren Verlauf teilweise sehr steil ansteigend durch den Sagbachgraben zum Stockerhof, einem Bergbauernhof mit Gastwirtschaft. Da es für eine Einkehr noch zu früh ist, geht es weiter über blühende Almweiden und den Nederamtswald hinauf zur Kreither Alm.Diese Alm wird Sie für die „Strapazen“ des Aufstiegs entschädigen: Hier können Sie die verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten aus eigener landwirtschaftlicher Produktion verkosten. Nach einer ausgiebigen Rast beginnt nun die eigentliche Genusswanderung: Der gemütliche Waldsteig verläuft in leichtem Auf und Ab mit tollen Ausblicken über das Innsbrucker Becken, auf die Europabrücke, den Patscherkofel und das Karwendelgebirge. Der Weg führt Sie über Kapfers, Gagers und Plöven zurück nach Fulpmes zum Bahnhof im Stubai.

Versäumen Sie nicht, nach Querung des breiten Fahrweges unmittelbar nach der Kreither Alm, den schmalen Wandersteig auf der anderen Wegseite wieder aufzunehmen, sonst stehen Sie in Kürze wieder beim Stockerhof …

wan16

Rinnensee

Von der Oberissalm über den so genannten Sommerweg  in leichten Serpentinen zur  Alpeiner Alm. Zur Franz Senn Hütte sind es jetzt nur mehr 15 Minuten. Nach einer kurzen Rast geht es weiter über den Alpeiner Bach – gleich nach der Brücke rechts abzweigen – und es folgt ein relativ steiler Aufstieg zur unteren Rinnengrube und weiter über loses Gestein und Steinplatten weiter zum Rinnensee (2646m).

Der See selbst liegt eingebettet in ein Felsbecken mit  glasklarem Wasser. Unser Blick schweift über den vergletscherten Talschluß mit vielen 3000ern bis zur Schlicker Seespitze im vorderen Stubaital.Der gleiche Steig führt uns zurück zur Franz-Senn-Hütte. Die kulinarische Entscheidung zwischen Hüttenromantik oder der einer urigen kleinen Alm überlasse ich Ihnen. Von der Alpeiner Alm folgen Sie diesmal am Besten dem Winterweg, anfangs über glattpolierte Felsplatten, später zwischen reichlich Latschenkiefern zurück ins Tal zur Oberisshütte.

Da es während der gesamten Wanderung eigentlich  keine Einkehrmöglichkeit gibt, bitte ausreichend Verpflegung und Getränke mitnehmen.

Visit Us On TwitterVisit Us On Pinterest