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Fulpmes


Das Dorf der Schmiede liegt eingebettet in sanft ansteigenden Wiesen. Fulpmes ist bekannt für Schmiedehandwerk, schon im 14. bis ins 16. Jahrhundert wurde in Fulpmes Eisen, Gold und Silber abgebaut. Hochwertige Metallerzeugnisse werden immer noch im Alpinsport mit Begeisterung gefeiert und in die ganze Welt exportiert.
Der Ortsname Fulpmes wurde erstmals im Jahr 1286 als Vultmeis urkundlich erwähnt, was der Bedeutung der Wölfe entspricht. Später wurde es als Wultmeins und Vulpes bekannt.
Heute zieht Fulpmes im Stubaital Touristen aus aller Welt an. Sie finden in Fulpmes die Talstation Kreuzjochbahn (Schlick 2000), die im Winter die Schifahrer und im Sommer zahlreiche Wanderer auf den Berg befördert. Besonderheiten sind neben den Kalklkögeln, die auch Dolomiten Nordtirols genannt werden, der Alpen-Erlebnispark mit Klettergarten, Biwakgrotte, Alpenpflanzenlehrpfad und dem wohl schönsten Panoramasee der Alpen.
Seit 2014 ist die Schlick 2000 in Fulpmes um eine Attraktion reicher, den sogenannten Scheibenweg.
Entlang kinderwagentauglichen Pfaden finden sich Parcours auf dem die runden Holzscheiben, die Sie an der Talstation erhalten, über Hindernisse talwärts gerollt werden. Ein leicht zu bewältigender Spaß für die gesamte Familie.
Seit dem Jahr 1904 ist Fulpmes durch eine elektrische Lokalbahn (Stubaitalbahn) mit Innsbruck verbunden. Die enge Verbindung mit der eisenverarbeitenden Industrie wird auch im Ortswappen deutlich, das einen Amboss vor dem Hintergrund der Tiroler Landesfarben Weiß-Rot darstellt.Die Gemeinde Fulpmes ist seit 2010 Mitglied im Klimabündnis Tirol. Älteste Siedlungsspuren finden sich aus der Zeit um 100 v.Chr. auf der bewaldeten Anhöhe Hohe Birga.

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